Menopause und Perimenopause: Anzeichen, Symptome und Phasen
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Menopause und Perimenopause: Anzeichen, Symptome und Phasen

Jasmine Chiam Jasmine Chiam

Das Erreichen der Menopause (Wechseljahre) kann eine gemischte Erfahrung sein – zwar kann man sich von Regelblutungen und Binden verabschieden, muss jedoch andere, nicht so angenehme Veränderungen begrüßen.

Die Menopause bezieht sich auf den Punkt im Leben, an dem deine Periode natürlicherweise dauerhaft, d. h. 12 Monate in Folge, ausgeblieben ist [1]. Dies ist eine der prägnantesten Phasen im Leben einer Frau, die das Ende ihrer Gebärfähigkeit widerspiegelt.

Es ist üblich, dass Frauen annehmen, dass sie die Wechseljahre durchlaufen haben, wenn sie die für diesen Lebensabschnitt charakteristischen Symptome erleben. Aber das stimmt so nicht.

Wenn du Symptome der Wechseljahre hast, deine Periode jedoch noch nicht 12 Monate lang ausgeblieben ist, ist das die Perimenopause, die auch als Übergang zur Menopause bezeichnet wird.

„Peri“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „um“ oder „gegen“. Die Perimenopause ist also die Zeit vor der Menopause, die die letzten Jahre deiner Fortpflanzungsfähigkeit umfasst [2].

In diesem Artikel untersuchen wir die Anzeichen und Symptome, die du während der Perimenopause und Menopause erleben kannst, und besprechen, wie lange jede dieser Phasen dauert und wie sich deine Hormone während dieser Phasen verändern werden.

Wann beginnt die Menopause?

Das durchschnittliche Alter, in dem die Menopause bei Frauen einsetzt, liegt bei 51 Jahren. Einige Frauen können jedoch bereits mit 40 bis 45 Jahren die Wechseljahre erreichen [1].

Wie lange dauert die Menopause in der Regel?

Nun, der Begriff Menopause bezieht sich auf den Zeitpunkt, an dem eine Frau 12 Monate in Folge keine Regelblutung mehr hatte. Nach der Menopause beginnt die als Postmenopause bezeichnete Lebensphase. Diese postmenopausale Phase ist durch Amenorrhoe gekennzeichnet, was „Ausbleiben der Menstruation“ bedeutet [1].

Mit dem Beginn der Postmenopause kannst du weiterhin Symptome der Menopause haben. Tatsächlich haben Forschungen gezeigt, dass Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche (die häufige Symptome der Wechseljahre sind) bei vielen Frauen länger als 4 Jahre nach der letzten Regelblutung andauern können – d. h. länger als 3 Jahre nach dem Beginn der Postmenopause [4].

Wann beginnt die Perimenopause?

Der Übergang zur Menopause oder die Perimenopause kann in zwei Phasen unterteilt werden, die frühe und die späte Phase. Das Durchschnittsalter der frühen Phase des Übergangs zur Menopause liegt bei 47 Jahren, während das Durchschnittsalter der späten Phase des Übergangs zur Menopause bei 49 Jahren liegt [2].

Kurzum: Die Perimenopause setzt bei Frauen gewöhnlich mit Ende 40 ein, wobei dies aufgrund von Faktoren wie der Rasse und ethnischen Zugehörigkeit variieren kann. Außerdem erreichen Frauen, die rauchen, die Wechseljahre üblicherweise 1 bis 2 Jahre früher als Nichtraucherinnen [5].

Wie lange dauert die Perimenopause?

Im Durchschnitt beginnt der Übergang zur Menopause 4 bis 6 Jahre, bevor deine Periode vollständig ausbleibt [6]. Während der frühen Phase der Perimenopause werden sich die Muster deines Menstruationszyklus ändern. Und wenn du in die späte Phase der Perimenopause eintrittst, werden deine Regelblutungen seltener und schließlich im Abstand von Monaten auftreten [2].

Nach Erreichen der Menopause wirst du für den Rest deines Lebens keine weiteren Regelblutungen bekommen.

Viele Frauen feiern den Abschluss der „Binden-und-Tampons“-Phase ihres Lebens. Aber gleichzeitig ist es völlig normal, Bedenken über die durch die Wechseljahre bedingten Symptome zu haben, denen man in diesem Lebensabschnitt eventuell begegnen wird.

Anzeichen und Symptome der Perimenopause und Menopause

Von Veränderungen der Körperzusammensetzung und des Körpergewichts bis hin zu Veränderungen des Menstruationszyklus, der Regelblutungen und der Hormonspiegel – dein Körper durchläuft eine einzigartige Phase des Übergangs, in dem dein Fortpflanzungssystem langsam herunterfährt.

Die Symptome der Perimenopause, der Menopause und der Postmenopause überschneiden sich oft. Hier ist eine Liste der häufigsten Symptome, die in den Wechseljahren auftreten können.

Unregelmäßige Regelblutungen

Wenn du dich der Menopause näherst, wirst du aufgrund der sich verändernden Hormonspiegel üblicherweise unregelmäßige Perioden haben.

Während der frühen Phase der Perimenopause kannst du feststellen, dass deine Zykluslängen um mehr als 7 Tage variieren. Die späte Phase der Perimenopause ist dagegen durch in einem Abstand von mehr als 60 Tagen auftretende Regelblutungen gekennzeichnet [2].

Hitzewallungen und Nachtschweiß

Unter Hitzewallungen versteht man ein plötzliches Hitzegefühl im Oberkörper, das mit Schwitzen und einem geröteten Gesicht einhergehen kann. Eine Episode dauert in der Regel weniger als 5 Minuten [9]. Unterdessen ist Nachtschweiß als nachts auftretende Hitzewallungen definiert.

Bis zu 80 % aller Frauen leiden während der Wechseljahre unter Hitzewallungen und nächtlichen Schweißausbrüchen, was den Nachtschweiß zu einem der häufigsten Symptome der Menopause macht [4]. Einige Frauen erleben Episoden, die so stark sind, dass sie ihre alltäglichen Aktivitäten und ihren Schlaf beeinträchtigen.

Schlafstörungen

Wenn du dich der Menopause näherst, wirst du eventuell Schlafstörungen haben. Das Aufwachen mitten in der Nacht ist das häufigste Schlafproblem, aber zudem kann es sein, dass es dir schwerer fällt, nachts einzuschlafen [8].

Und eventuell sorgt Nachtschweiß dafür, dass du dich nachts hin und her wälzt. Alltagsstress und Veränderungen deiner Hormonspiegel können sich ebenfalls auf deine Schlafqualität auswirken [8].

Stimmungsänderungen

Einigen Studien zufolge haben Frauen während der Übergangsphase in die Menopause ein höheres Risiko für Angstzustände, Depressionen und Stress [2].

Und wenn du ständig von Schlafstörungen geplagt wirst, kann dies zu Stimmungsänderungen und Depressionen beitragen [2].

Veränderungen des Gedächtnisses und der Gehirnfunktion

Benommenheit, Vergesslichkeit und Gedächtnisstörungen sind häufige Beschwerden von Frauen, die sich den Wechseljahren nähern [6].

Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass diese hirnspezifischen Symptome durch hormonelle Veränderungen während der Menopause bedingt sind. Die Forschungsberichte zu der Auswirkung des Östrogenspiegels auf das Gedächtnis und die Hirnfunktion sind jedoch nach wie vor widersprüchlich. Alternativ könnte ein Schlafmangel und eine schlechtere Schlafqualität während der Perimenopause die Ursache sein [6].

Gewichtszunahme

Einige Frauen nehmen zur Zeit der Menopause an Gewicht zu, wobei die Menopause selbst nicht die eigentliche Ursache der Gewichtszunahme ist [10]. In den meisten Fällen ist die Gewichtszunahme multifaktoriell – was bedeutet, dass sie auf eine Kombination von Faktoren wie Veränderungen der Ernährungsweise oder des Bewegungsverhaltens zurückzuführen ist.

Allerdings können die hormonellen Veränderungen während der Perimenopause eine Zunahme deines Gesamtkörperfettanteils und Bauchfetts bewirken. Während dieser Zeit neigt dein Körper dazu, Fett im Bauchbereich zu speichern, wodurch sich die Gestalt und das Aussehen deines Körpers verändern [10].

Verständlicherweise kann sich das auf dein Selbstwertgefühl und deine Körperwahrnehmung auswirken, was mitunter schwer zu bewältigen ist.

Haarausfall

Bei einigen Frauen kann es mit näher rückender Menopause zu Haarausfall kommen [12]. Zudem kann dein bestehendes Haar dünner und trockener werden, und eventuell wirst du feststellen, dass du weniger Haare auf deiner Kopfhaut hast und deine Haare langsamer nachwachsen. Dies kann zudem mit einem unerwünschtem Haarwachstum an anderen Körperstellen einhergehen [12].

Verminderter Sexualtrieb und Scheidentrockenheit

Während deines Übergangs zur Menopause kann es sein, dass dein Sexualtrieb einbricht. In dieser Phase des Lebens haben Frauen sehr häufig eine reduzierte Libido [13].

Der Östrogenabfall kann zudem zu einem langsamen oder schwächeren Orgasmus führen. Folglich beginnen einige Frauen zu fühlen, dass sie den Spaß am Sex verloren haben [13].

Darüber hinaus kann es zu einer verminderten oder verzögerten Scheidensekretion, Scheidentrockenheit, Blutungen nach dem Sex und schmerzhaften Kontraktionen der Gebärmutter (bei Frauen im Alter von 60 bis 70 Jahren) kommen [13]. Alles in allen kann dies dazu führen, dass der Sex schmerzhaft, unangenehm und weniger vergnüglich ist.

Gleichwohl können einige dieser Symptome, wie schmerzhafte Gebärmutterkontraktionen und Blutungen nach dem Sex, auch ein Anzeichen einer zugrundeliegenden Erkrankung sein. Daher ist es am besten, solche Symptome ärztlich untersuchen zu lassen.

Kopfschmerzen

Eine Migräne ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die oft mit Hormonschwankungen assoziiert ist. Daher können einige Frauen während der Perimenopause an gravierenderen Migränen leiden, wobei sich dies üblicherweise in der späten Menopause verbessert [14].

Angst, Depressionen oder Schlafprobleme während der Wechseljahre können diese Erkrankung weiter verschlimmern [14].

Unregelmäßiger Herzschlag

Herzklopfen ist das Gefühl eines abnormalen, schnellen oder unregelmäßigen Herzschlags. Herzklopfen ist nicht gerade in aller Munde, sodass es für dich eventuell ein überraschendes Symptom ist. Frauen in der Peri- oder Postmenopause können es jedoch erleben [15].

Vielleicht bemerkst du, dass dein Herz flattert, heftig schlägt, rast oder einen Schlag aussetzt – und nein, das liegt nicht daran, dass du gerade einer attraktiven Person begegnet bist. Obgleich Herzklopfen nicht unbedingt auf ein ernsthaftes Problem hindeutet, ist es dennoch am besten, es ärztlich untersuchen zu lassen, um gefährliche zugrundeliegende Ursachen auszuschließen.

Empfindliche Brustwarzen und Brustschmerzen

Brustbeschwerden, -schmerzen oder -empfindlichkeit sind in der frühen Phase der Perimenopause häufiger als in der späten Phase der Perimenopause [16]. Zudem wirst du eventuell Veränderungen der Form, Größe und des Aussehens deiner Brüste feststellen.

Können diese Symptome behandelt werden?

Tatsache ist, dass einige Frauen diese Phasen der Menopause mit leichten Symptomen durchlaufen, die ganz einfach mit Veränderungen des Lebensstils bewältigt werden können. Beispielsweise kann die Vermeidung von Alkohol und würzigen Speisen oder das Tragen von lockerer, atmungsaktiver Kleidung ausreichend gegen Hitzewallungen und Nachtschweiß helfen [9]

Auf der anderen Seite erleben einige Frauen enorm schwere Symptome, die ihre Lebensqualität beeinträchtigen können. Sie sind mitunter auf eine Behandlung angewiesen, wie etwa eine Hormontherapie bei schweren Fällen von Hitzewallungen oder die Anwendung von Schlafmedikamenten bei durch die Wechseljahre bedingter Schlaflosigkeit [6].

Wenn du bereits Symptome hast, die deine Stimmung, deinen Schlaf und deine allgemeine Lebensqualität beeinträchtigen, ist es am besten, dies mit einem Arzt/einer Ärztin zu besprechen. Er/sie wird in der Lage sein, dir Lebensstiländerungen oder Behandlungsoptionen zur Bewältigung einiger dieser Symptome zu empfehlen. 

Kann ich während der Perimenopause oder nach der Menopause noch schwanger werden?

Ja, während der Perimenopause kannst du immer noch schwanger werden.

Obgleich deine Fruchtbarkeit seit deinen Zwanzigern oder Dreißigern deutlich zurückgegangen ist, ist es dennoch möglich, in der Perimenopause auf natürliche Weise schwanger zu werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ohne Empfängnisverhütung liegt im Alter von 40 bis 44 Jahren bei etwa 10 %. Sie geht jedoch im Alter von 45 bis 49 Jahren auf nur 2 bis 3 % zurück [18].

In der Perimenopause wirst du feststellen, dass deine Zyklen sehr unregelmäßig werden. Und in ihrer späten Phase ist es möglich, dass deine Periode monatelang ausbleibt. Viele Frauen glauben, dass dies das Ende ihrer Fortpflanzungsfähigkeit anzeigt, und entscheiden, dass es an der Zeit ist, ihre Empfängnisverhütung ad acta zu legen.

Du kannst jedoch theoretisch noch solange durch ungeschützten Geschlechtsverkehr schwanger werden, bis du 12 Monate lang keine Regelblutung mehr hattest – d. h. bis zur Menopause.

Sobald du die Menopause erreicht hast, kannst du nicht mehr auf natürliche Weise schwanger werden, wobei eine Schwangerschaft mithilfe einer assistierten Reproduktionstherapie (ART), wie z. B. der In-vitro-Fertilisation (IVF) mit Spendereizellen, weiterhin möglich ist [18].

Warum kommt es zur Menopause?

Die Menopause ist ein natürlicher Teil des Alterungsprozesses. Früher oder später beschließen deine Eierstöcke, dass es an der Zeit ist, Schluss zu machen und keine reifen Eizellen mehr zur Befruchtung freizusetzen (Eisprung).

Und warum ist das so?

Nun, du wirst mit einer festen Anzahl an, d. h. etwa 2 Millionen, Primordialfollikeln in deinen Eierstöcken geboren. Ein Primordialfollikel ist eine eizellenhaltige Blase, die sich zur Freisetzung einer reifen Eizelle weiterentwickeln kann. Diese Reserve an Follikeln erschöpft sich mit zunehmendem Alter. Kurz vor der Menopause wirst du nur noch etwa 1000 dieser Follikel übrighaben [5].

Schließlich erliegen die verbleibenden Follikel in deinen Eierstöcken dem Zahn der Zeit und sterben innerhalb kurzer Zeit ab. Wenn alle Follikel abgestorben sind, kann kein Eisprung mehr stattfinden – was zudem bedeutet, dass du nicht mehr auf natürliche Weise schwanger werden kannst [5].

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Kennzeichen der Menopause das Ausbleiben der Regelblutung über einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten ist. Dies geschieht, da nach der Menopause aufgrund der Erschöpfung der Follikelreserve in den Eierstöcken kein weiterer Eisprung mehr möglich ist. Aufgrund dieser Veränderungen werden die Eierstöcke zudem die Produktion zweier weiblicher Sexualhormone, des Östrogens und Progesterons, einstellen.

Nebenbei bemerkt: Während der Perimenopause kommt es nach wie vor zu einem Eisprung, weshalb eine Schwangerschaft in dieser Phase nicht ausgeschlossen ist. Während der Perimenopause kannst du verschiedene Symptome des Eisprungs feststellen. Ein Symptom des Eisprungs, das du eventuell bemerkst, sind Veränderungen in der Farbe und Textur deines Zervixschleims, der zum Zeitpunkt des Eisprungs klar, dehnbar und glitschig wird [20].

Hormonelle Veränderungen während der Menopause

Welche hormonellen Veränderungen finden also statt, wenn deine Eierstöcke sich dazu entschließen – oder besser gesagt, dazu gezwungen werden – in den Ruhestand zu gehen?

Während der Wechseljahre verändern sich deine Hormonspiegel wie folgt:

 

Ereignis

Folge

Wenn deine Follikelreserve abnimmt, wird eine geringere Menge des Hormons Inhibin B freigesetzt [2].

Inhibin B blockiert die Sekretion eines anderen Hormons, des follikelstimulierenden Hormons (FSH). Da es weniger Inhibin B gibt, erhöht sich die FSH-Konzentration [2].

Die FSH-Werte bleiben während der Perimenopause und Postmenopause hoch [21].

Die hohen FSH-Werte während der Perimenopause führen zu unregelmäßigen Zyklen und Perioden [2].

Deine Eierstöcke stellen die Östrogenproduktion ein, und der Östrogenspiegel schwankt und sinkt schließlich auf ein äußerst niedriges Niveau [2]. 

Ein niedriger Östrogenspiegel kann zu unregelmäßigen Perioden und Zyklen führen. Darüber hinaus gehören sexuelle Probleme zu den mit niedrigen Östrogenspiegeln verbundenen gesundheitlichen Bedenken [3].

Deine Eierstöcke werden zudem ihre Progesteronproduktion einstellen, was zu einem Rückgang des Progesteronspiegels führt [2].

Niedrige Progesteronwerte können mit Stimmungsveränderungen in der Perimenopause assoziiert sein. Außerdem können niedrige Progesteronwerte in Verbindung mit hohen Östrogenwerten (ungehindertes Östrogen) während der Perimenopause zu schweren Regelblutungen führen [17, 19].

Diese hormonellen Veränderungen können die verschiedenen Symptome verursachen, die du während der Perimenopause und der Menopause erlebst, wie etwa Hitzewallungen und unregelmäßige Perioden.

Warum sollte ich meinen Zyklus verfolgen?

Durch das Tracking deines Menstruationsyklus in deinen Vierzigern wirst du in der Lage sein, deine normalen Zyklen vor der Menopause besser zu verstehen. Zudem wirst du Veränderungen und Unregelmäßigkeiten in deinem Zyklus erkennen können, die eventuell darauf hindeuten, dass du dich der Menopause näherst. 

Das inne Minilab ist ein Gerät zum Tracking des Eisprungs und Menstruationsyklus mittels einfacher Speicheltests. Darüber hinaus kannst du mit der inne-App ganz einfach deine täglichen Symptome, deine Stimmung und deine Lust am Sex festhalten.

Durch diese Informationen hast du ein genaues Protokoll deines Zyklus und deiner Symptome für deinen Arzt/deine Ärztin zur Hand.

Letztendlich bietet das inne Minilab dir eine einfache Möglichkeit, dich eingehender mit deinem körperlichen und sexuellen Wohlbefinden zu befassen, besonders dann, wenn du dich einer neuen Lebensphase näherst!




References 

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